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Mehr Lebensqualität. Selbstbewusst lächeln.

vollnavigierte
3d-Zahnimplantationen
für einen sicheren biss

Neben unserer langjährigen chirurgischen Erfahrung arbeiten wir in unserer Facharztpraxis im Zentrum von Leipzig ausschließlich unter dem Einsatz modernster, computergestützter 3D-Planung und der digitalen Volumentomographie zum sicheren Einbringen von Zahnimplantaten.

Nadja, 32 Jahre

In der Praxis M2 im Merkurhaus habe ich diese Woche mein erstes Implantat bekommen und ich bin sehr zufrieden! :-) Sehr professionelle Behandlung, super kurze Wartezeiten, ein wunderschönes Ambiente und ein klasse Ergebnis.

Künstliche Zahnwurzeln
Die moderne alternative zu
herkömmlichem zahnersatz

Nach Verlust von Zähnen besteht die Möglichkeit, diese durch Implantate zu ersetzen, sofern Kieferknochen und Zahnfleisch stabil und umfangreich genug sind.

Wir setzen eine oder mehrere künstliche Zahnwurzel(n) aus Titan ein und versehen diese nach einer Einheilphase mit dem Zahnersatz.

In der Regel besteht der neue Zahn aus drei Teilen: dem Implantatkörper mit einem meist selbstschneidenden Schraubgewinde oder einer Klemmvorrichtung, dem Implantataufbau (Abutment) und der Krone. Das Implantat selbst schrauben oder klemmen wir in den Kieferknochen ein. Das Abutment, meist ebenfalls aus Titan oder aus Keramik gefertigt, bildet die Verbindung zwischen Implantatkörper und Krone. Es wird auf das Implantat geschraubt. Anschließend bringen wir über die zweite Schraubverbindung die Krone an.

Diese besteht aus Gold, Titan oder Keramik. Letztere ist besonders gut verträglich und sieht aus wie ein echter Zahn. Implantate gibt es für unterschiedliche Bedarfslagen in verschiedenen Formen und Größen; außerdem unterscheiden sie sich in der Beschaffenheit ihrer Oberfläche und hinsichtlich der Verbindungstechnik.

Wenn die vorhandene Knochensubstanz nicht ausreicht, können wir Sie mit speziell dafür konstruierten Kippimplantaten oder Zygoma-Implantaten versorgen.

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Ausführliche Gespräche und umfassende Diagnostik für absolute Transparenz

In einem ersten Schritt stellen wir in persönlichen Gesprächen und mithilfe strahlenarmer digitaler 3D-Röntgendiagnostik fest, an welche Stelle das Implantat eingesetzt werden kann.

Die Untersuchung ist nicht belastend und liefert sofort gestochen scharfe Bilder des Mundraums. Auf Grundlage der Aufnahmen planen wir gemeinsam im Dialog mit Ihnen, exakt die weitere Vorgehensweise für den Eingriff.

Perfekte Bedingungen für den Einsatz und die Einheilung des Implantats

Um das Implantat, für die vollständige Wiederherstellung von Ihren ästhetischen und funktionellen Anforderungen, einzusetzen, bedarf es eventuell einer Vorbehandlung wie z.B. Zahnentfernung, Knochenaufbau o.ä.

Der Zustand Ihres Zahnbetts entscheidet darüber, ob zeitnah ein Implantat eingesetzt werden kann, oder ob eine Vorbehandlung stattfinden muss.

Minimalinvasiver Eingriff durch navigierte Implantation

Aufgrund der vorhandenen Bilder des Mundraums und der exakten Planung, können im dritten Schritt die Implantatschrauben durch navigierte Implantation sehr gezielt gesetzt werden.

Durch die Nutzung von individuellen Implantatschablonen, wird nicht nur die Position, sondern auch der genaue Winkel für das Implantat definiert.

Innerhalb weniger Stunden: Sie können die Praxis mit einem Provisorium verlassen

Der finale Zahnersatz wird nicht sofort nach dem Eingriff eingesetzt. Aber seien Sie unbesorgt, Sie verlassen die Praxis nicht ohne Zähne. Ein Provisorium, egal ob Einzelzahn oder das gesamte Gebiss, sorgt dafür, dass Sie während der Ausheilungsphase das Implantat nicht belasten und die Wundheilung schmerzfrei verläuft.

Wiederherstellung der verlorenen Lebensqualität durch neue Versorgung

Im letzten Schritt wird Ihnen in unserer Praxis Ihre naturgetreue Versorgung eingesetzt. Welche unterschiedlichen Möglichkeiten Sie als Auswahl haben, erfahren Sie weiter unten.

Dabei werden die finalen Hochglanzkeramiken auf das eingeheilte Implantat aufgesetzt. Sobald alles zufrieden verlaufen ist, werden Sie für die regelmäßige Nachsorge an Ihren Zahnarzt zurücküberwiesen.

ablauf einer
zahmimplantation

  • 1
    Diagnose & Beratung
    Ihr erster Besuch bei uns
  • 2
    Vorbehandlungen
    Zahnentfernung, Knochenaufbau, ...
  • 3
    Navigierte Implantation
    Einsetzen der implantatschraube
  • 4
    Einheilphase
    temporäres Provisorium
  • 5
    Einsetzen der Versorgung
    rücküberweisung an Ihren Zahnarzt

Einzelzahn
implantat

Wenn nur ein einzelner Zahn zu ersetzen ist, ist die Versorgung am einfachsten. Es wird ein Implantatkörper in den Kieferknochen geschraubt oder geklemmt. Beim Schraubvorgang fräst das Implantatgewinde selbst das Innengewinde in den Knochen. Während des Einheilungsvorganges entsteht im Labor eine neue Krone. Mithilfe eines Verbindungsstückes wird diese dann auf den Implantatkörper aufgeschraubt. Implantate werden im Idealfall senkrecht eingesetzt. Falls nicht genug Knochensubstanz vorliegt, lassen sie sich aber auch über die Seitenwand befestigen.

implantat-
getragene brücke

Muss eine Lücke überbrückt werden und sind im betreffenden Bereich keine stabilen Zähne vorhanden, die als Pfeilerzähne dienen könnten, bietet sich eine implantatgetragene Brücke an. Als Pfeiler werden hierfür angrenzend an vorhandene Zähne zwei Implantate als Pfeiler eingesetzt. Auf diesen werden nach dem Einheilen die Endkronen der fertigen Brücke befestigt, sodass diese nun sicher verankert ist.

festsitzende
vollprothese

Auch Vollprothesen lassen sich dauerhaft an Implantaten im Kiefer befestigen. Im Oberkiefer sind dafür sechs Implantate erforderlich, im Unterkiefer sind es nur vier. An diesen Implantaten wird die gesamte Prothese befestigt. Mit einer solchen Prothese fühlen Sie sich wie mit eigenen Zähnen und bei guter Pflege hält dieser Zahnersatz ein Leben lang.

herausnehmbare
prothese

Diese implantatgetragenen Prothesen kommen als Brücken oder auch als Vollprothesen in Betracht und sind im Gegensatz zu Klammerprothesen nicht als Zahnersatz erkennbar. Sie sind in der Regel kostengünstiger als feste Lösungen, aber aufwendiger zu pflegen und manchmal auch weniger komfortabel zu tragen. Eine solche Prothese wird entweder auf einem implantatgetragenen Steg befestigt (Stegprothese) oder mit einer Druckknopftechnik an die Implantate „angeknöpft".

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Vorteile
Nachteile
Brücke
  • Schnelle Versorgungsmöglichkeit
  • Durchführung durch Nicht-Chirurgen möglich
  • Günstiger in der Anschaffung
  • Gesunde Nachbarzähnen müssen beschliffen werden
  • ggf. Schleiftrauma
  • Knochenverlust (Keine Übertragung der Kaukraft)
  • Gesichtsform kann sich langfristig verändern
  • Bei Verlust eines Pfeilerzahns ist eine komplette Neuversorgung nötig
implantat
  • Beschleifen von gesunden Nachbarzähnen nicht nötig
  • Knochenverlust wird entgegengewirkt
  • Bei Verlust von Nachbarzähnen ist keine prothetische Neuversorgung notwendig
  • Oft leichtere Hygienemöglichkeiten als bei Brücken
  • Jederzeit erweiterbar
  • Etwas höhere Kosten im Vergleich zur Brücke > dafür langfristiger
  • Evtl. längere Behandlungsdauer bei sekundär versorgten
  • Implantaten (Einheilzeit 3 - 5 Monate)

Werden Kosten für Implantate durch die Krankenkassen übernommen?

Die Kosten für ein Implantat werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Kosten für eine Implantation wären in dem Moment vom Patienten zu tragen Die Krankenkassen bieten aber einen Festzuschuss für den Zahnersatz auf dem Implantat. über Ihre Optionen und die zu erwartenden Kosten klären wir Sie in unserem Beratungsgespräch unverbindlich auf.

Ist eine Implantation schmerzhaft?

Der Eingriff wird mithilfe der modernen Technik minimalinvasiv unter Betäubung durchgeführt. Über die Möglichkeiten der Narkose erfahren Sie mehr im Menü "Für Patienten". Dadurch entstehen während der OP keine Schmerzen. Nach dem Eingriff wachsen Knochen und Zahnfleisch beschwerdefrei mit der Implantatwurzel zusammen.

Wie lange halten Implantate?

Die durchschnittliche Lebensdauer von Implantaten beträgt ca. 15 – 20 Jahre. Aus Erfahrungen können wir feststellen, dass Zahnimplantate bei Rauchern eine geringere Lebensdauer aufweisen als bei Nicht-Rauchern. Als behandelnde ärzte können wir auch von Fällen berichten, bei denen Implantate lebenslang gehalten haben. Die Voraussetzung dafür ist die richtige Zahnpflege und Mundhygiene.

Kommen Implantate für jeden in Frage?

Die Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten. Es gibt Vorrausetzungen, die im ersten Schritt ein Implantat nicht zulassen oder den Erfolg der Implantation oder die Lebensdauer einschränken würden. Aber dafür gibt es die Möglichkeit eventuell benötigte Vorbehandlungen wie Knochenaufbau, Parodontitis etc. durchzuführen. Diese Aspekte lassen sich am besten durch ein persönliches Gespräch und eine umfassende Diagnose feststellen. Wir stellen mit Austausch mit Ihnen einen schlüssigen und transparenten Plan zusammen, damit Sie sich auf Ihren Zahnersatz freuen können.

Kann ich auch als Diabetiker ein Zahnimplantat bekommen?

Grundsätzlich können auch Diabetiker ein Zahnimplantat bekommen. Unsere Erfahrung zeigt uns aber, dass Diabetiker aufgrund der Erkrankungen an Parodontitis leider und daher muss zunächst einmal diese Zahnfleischentzündung behandelt werden. Die Basis für die Implantation ist ausreichend starker Knochen und gesundes Zahnfleisch. Diese Aspekte lassen sich am besten durch ein persönliches Gespräch und eine umfassende Diagnose feststellen. Wir stellen mit Austausch mit Ihnen einen schlüssigen und transparenten Plan zusammen, damit Sie sich auf Ihren Zahnersatz freuen können.

Sind Zahnimplantate auch bei Rauchern sinnvoll?

Das Rauchen ist ein Risikofaktor bei Zahnimplantaten. Sinnvoll ist ein Implantat für alle, die durch fehlende Zähne einen erheblichen Nachteil im Alltag, funktional und ästhetisch, spüren. In der Regel halten Implantate bei Rauchern weniger lange als bei Nicht-Rauchern. Gerne klären wir Sie über die Einzelheiten für Ihren individuellen Fall bei einem persönlichen Beratungsgespräch auf.

Aufenthalt

Ambulant 2 bis 3 Stunden

OP-dauer

1 bis 2 Stunden

Narkose

Lokalanästhesie oder Sedierung

Nachbehandlung

Kontrolle und Fäden ziehen
7 bis 10 Tage nach OP

Arbeitsunfähig

5 bis 7 Tage empfohlen

gesellschaftsfähig

2 bis 3 Tage

Ergebnis sichtbar

Sofort

Besonderheiten

Individuell

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